Auch der Banken- und Versicherungssektor hat die Innovation “Social Media” entdeckt. intern.de berichtet im Beirag “Facebook und Twitter als Scoring-Faktoren” darüber, wie in den USA bereits die eigenen Online-Aktivitäten und Freunde zur Kreditwürdigkeit herangezogen werden. Konkret bedeutet dies:
Der dahinter stehende Gedanke lässt sich grob auf die alte Formel des “gleich und gleich gesellt sich gern” zusammenfassen. Was dann bedeutet, dass die im Umfeld einer bestimmten Person geäußerten Interessen und Aussagen auch mit dieser Person in Verbindung gebracht werden. Das bedeutet natürlich auch, dass die Einschätzung der “Freunde” sich auf den eigenen Soziographen auswirken kann. Werden diese als kreditwürdig eingeschätzt, erhöht sich das eigene Sozialscoring – und umgekehrt.
Der Artikel basiert auf einem Beitrag des CNBC und ist im Hinblick auf kommende Entwicklungen sicher lesenswert.
